1983

The Prague Quadrienale took place from June 13 to July 5, 1983. In addition in the meeting of the members of the DTHG by the chairman was communicated:

The other activity, our contribution to the Prague Quadriennale ‚ 83, led to a great, unexpected success. This time we only had just over half the money at our disposal that the Federal Foreign Office approved four years ago. But with the help of Messrs Seitz, Himstedt-Alexander, Dreier, Ruhnau, Thill and their helpers, it was possible to create an exhibition stand under immense pressure of time and money, which was almost unconditionally recognized as the best contribution to this world exhibition of stage design, costume design and theatre architecture. We received the Grand Prize, the Golden Triga. One of our exhibiting stage designers, Mr. Marelli, also received a gold medal for his stage design by’Jenufa‘ in Frankfurt. The organizers‘ decision to move the exhibition to the large exhibition building in the center of the Fucikpark proved to be extremely happy. Never before has the PQ left such a closed impression. The left part of the Wilhelminian Iron Palace housed the Czechoslovak National Exhibition and the International Architecture Exhibition, on the right the International Scenography Exhibition, and there was even space in the gallery for the exhibition of the theater schools.

Vom 13.6. bis zum 5.7.1983 fand die Prager Quadrienale statt. Dazu wurde in der Mitgliederversammlung der DTHG durch den Vorsitzenden mitgeteilt:

Die andere Aktivität, unser Ausstellungsbeitrag zur Prager Quadriennale ‚ 83, führte zu einem großen, unerwarteten Erfolg. Wir hatten dieses Mal nur etwas mehr als die Hälfte des Geldes zur Verfügung, das uns vor vier Jahren das Auswärtige Amt genehmigt hatte. Aber mit Hilfe der Herren Seitz, Himstedt-Alexander, Dreier, Ruhnau, Thill und deren Helfern, gelang es unter ungeheurem Zeit- und Gelddruck einen Ausstellungsstand zu schaffen, der nahezu vorbehaltlos als der beste Beitrag zu dieser Weltausstellung des Bühnenbildes, Kostümentwurfs und der Theaterarchitektur anerkannt wurde. Wir erhielten den großen Preis, die Goldene Triga. Einer unserer ausstellenden Bühnenbildner, Herr Marelli, erhielt außerdem noch eine Goldmedaille für sein Bühnenbild von ,Jenufa‘ in Frankfurt. Die Entscheidung der Veranstalter, die Ausstellung in das große Ausstellungsgebäude im Zentrum des Fucikparks zu verlegen, erwies sich als überaus glücklich. Noch nie hat die PQ einen derart geschlossenen Eindruck hinterlassen. Im linken Teil des Gründerzeit-Eisenpalastes waren die nationale tschechoslowakische Ausstellung und die internationale Architekturausstellung untergebracht, im rechten die internationale Ausstellung der Szenografie, und es war sogar auf der Galerie noch Platz für die Ausstellung der Theaterschulen.